Gurten des Sattels


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Das „Einkammern “ und nach oben ziehen (Abb. 7) der Sattelunterlagen verhindert, dass das Pad beim anschließenden Gurten und Reiten stramm über den Widerrist gespannt wird und hier Druckstellen verursacht.

Abb. 8: Zum Gurten des Sattels wird der lange, gelochte Tie-Strap zunächst durch die Schnalle des Sattelgurtes geführt. Der Tie-Strap verläuft dann von hinten durch den Gurtungsbeschlag. Hier in diesem Falle nur in die vordere Position.

Abb. 9: Anschließend wird er nochmals von hinten durch die Sattelgurtschnalle geführt.

Abb. 10: Nun erfolgt das eigentliche Angurten des Sattels unter Ausnutzung des Flaschenzug-Prinzips.

Abb. 11: Wenn die gewünschte Spannung erreicht ist, wird der Dorn der Bauchgurt-Schnalle in die Lochung des Tie-Strap eingelegt.

Abb1 12: Dann muss die oberste Lage des Tie-Strap mit der Hand kurz angehoben werden. So wird erreicht, dass der Dorn sicher sitzt. Dieses Sichern ist wichtig, da sich sonst beim Reiten die Gurtung lösen kann.

Nach dem Gurten wird das Ende des Tie-Strap in den Tie-Strap-Holder eingeschlauft (siehe Abb. 13)

 

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