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Abb. 19: Zwei-Strippen mit V-Verschnallungsriemen an
einem Dressursattel. Durch Verstellen des V-Verschnallungsriemen lässt
sich die Gurtungsposition variabel einstellen. Gegurtet ist der Sattel
mit einem Dressur-Kurzgurt. Die gesteppte Sattelunterlage aus Baumwolle
reicht für einen Sattel mit Polsterung völlig aus.
Abb. 20: Endurance-Sattel mit V-Verschnallung auf 2“ D-Ring. Der
D-Ring liegt auf einem ledergepolsterten Gurtring-Schoner. Der vordere
Gurtungsriemen ist fest mit dem Skirt und dem Sattelbaum verbunden. Über
das Verstellen des hinteren V-Verschnallungsriemens kann die Gurtungsposition
verändert werden.
Abb. 21: C-Ring mit großer V-Verschnallung bei einem Sattel mit Round-Skirt.
Bei sehr runden Pferde mit konischem Rumpf ist die große V-Verschnallung
die sicherste Gurtungsart. Der lange V-Verschnallungsriemen läuft
durch die Schnalle des Sattelgurtes und ist am Sattel hinten mit einem
D-Ring befestigt. Der schräg verlaufende Gurtungsriemen stabilisiert
den Sattel in seitlicher Lage und kann durch Verkürzen die Gurtungsposition
variieren.
Abb. 22: Zentrierung des Bauchgurtes. Bei allen Gurtungsarten muss nach
dem Angurten des Sattels der kleine D-Ring in der Mitte des Bauchgurtes
genau mittig zwischen den Vorderbeinen Ihres Pferdes von vorn zu sehen
sein.
Abb. 23 zeigt den Ellbogen des Pferdes. Auf diesen Bereich sollten Sie
besonderes Augenmerk richten. Die Länge des Sattelgurtes ist von der
Ellenbogenposition abhängig.
Abb. 24 zeigt wie stark der Ellenbogen sich in der Bewegung über den
Gurt schieben kann. Die Länge des Bauchgurtes ist richtig gewählt,
wenn die Bauchgurt-Schnalle auf beiden Seiten oberhalb der Ellenbogenaktion
liegt. Ist der Sattelgurt zu lang, kann die Schnalle seitlich am Pferdekörper
auftragen und so den Reiter stören.
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