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Alter und Futterzustand des Pferdes
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Größenverhältnis Pferd / Reiter
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Gesamtgewicht des Sattels und des Reiters
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Ausbildung von Pferd und Reiter sowie Zielsetzung
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Haltungsbedingungen des Pferdes
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Reitweise und Einsatz des Pferdes
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Schwankungen von Trainings- und Futterzustandes des Pferdes
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Ober- und Unterlinienverlauf des Pferdes
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Bemuskelung des Pferdekörpers, Rippenwölbung, Widerristfreiheit, Wirbelsäulenfreiheit,
Schulterfreiheit und Lendenwirbelfreiheit
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Die natürliche Asymmetrie des Pferdes sowie körperliche Eigenarten
von Pferd und Reiter
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Position und Art der Gurtung des Sattels
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Freistellung des Sattelbaumes gegenüber den Bewegungen des Pferdes
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Durch das Messgerippe auf dem Pferderücken ist das Pferd
"aufgerastert“ und
die Größenverhältnisse für die Beurteilung der Sattellänge
ist möglich. Der Abstand von Querrippe zu Querrippe beträgt
4 cm. Auch die Gurtungsposition kann durch das Messgerippe-Raster festgelegt
werden.
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Auf der oberen Abbildung ist das Pferd nach links gebogen.
Sehr schön ist die Veränderung des Rückenverlaufs gegenüber
dem statischen Messgerippe zu erkennen. Diese Veränderung des Rückens
in der Bewegung muß beim Freistellen des Sattelbaumes, insbesondere
im Schulter- und Lendenwirbelbereich berücksichtigt werden.
Das Messgerippe ist eine „Nullposition“ der Sattellage, von
der aus die Modulation der Sattelbaumunterseite vorgenommen wird. Die
Bewegungen des Pferderückens werden beim Anpassen des „starren“ Messgerippes
besonders stark sichtbar. Durch Anheben oder Absenken des Kopfes, sich
seitlich biegen oder einen Fuß entlastend wird der Unterschied
und die Beweglichkeit des Pferderückens gegenüber dem Messgerippe
sehr deutlich. Beim Aufpassen sollte deshalb immer auf die Grundposition
des Pferdes geachtet werden. Eine Aufnahme des Pferdes in gebogenem Zustand
ist hier nur zur Verdeutlichung gemacht worden - zur Dokumentation der
messgerippe Anpassung ist solch ein Foto n i ch t erforderlich! |
Die Fotos mit dem angepassten Messgerippe sind zur Einschätzung und
Beurteilung des Pferdes und dessen Sattellage unentbehrlich!
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Deutlich zu sehen ist, dass sich bei hoher Kopfhaltung der Pferderücken
nach unten absenkt. Dies hat eine Verkürzung der Rückenmuskulatur
und eine Verlängerung der Bauchmuskulatur zur Folge. Alleine an
Hand dieses Fotos läßt sich die „Reiteigenschaft“ (im
momentanen Trainingszustand) des Pferdes beurteilen.
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© C. Rieser - Alle hier gezeigten Fotos und Texte unterliegen dem Copyright
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