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Position des Pads
Symmetrisch zur Längsachse auf den Pferderücken auflegen. Die
Vorderkante sollte ein wenig über der höchsten Stelle des Widerristes
und über dem Schulterblatt zum liegen kommen. Ein anschließendes
Verschieben (etwa 1 cm bis 2 cm) in Richtung Schweif bewirkt, dass das
Fell glatt liegt.
Abb. 1: Hier wird als Schweißaufsaugung und Pad-Schoner ein Baumwoll-Unterpad
verwendet.
Abb. 2: Über das Unterpad wird hier ein Filzpad auf den Rücken
aufgelegt. An Stelle des Filzpads kann auch ein Kodel-Pad mit oder ohne
Inlay verwendet werden. Auf diese Sattelunterlagen kann jetzt ein Sattel
aufgelegt werden.
Zur besseren Optik zum Beispiel auf Turnieren kann auf die Pads eine
Navajo-Decke (Abb. 3) aufgelegt werden. Ebenso empfiehlt es sich, auf
Langstrecken-Ritten eine Navajo-Decke zu verwenden. Bei dieser Langzeit-Belastung
vermindert diese Decke die Bewegung zwischen Pferd und Reiter und stellt
eine zusätzliche
Polsterung her. Die Decke soll entsprechend dem Pferderücken und dem
Pad ausgerichtet und mit der Hand „glatt“ gestrichen werden.
Um ein leichtes Aufsatteln zu ermöglichen, stellt man sich seitlich,
wie Abb. 4 zeigt, neben das Pferd. Mit einer Drehung schwingt man den Sattel
leicht auf das Pferd (siehe Abb. 5). Nach etwas Übung und entsprechender
Akzeptanz des Pferdes, hat man schnell „den Schwung heraus“.
Nachdem der Sattel aufliegt, wird die Lage exakt kontrolliert und ggf.
korrigiert (Abb. 6)
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